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Rebfläche der Schweiz: 13885 ha, davon 39 % rot und 61 % weiss. Wallis 5400 ha.
Bedeutende Krankheiten, die in der Schweiz Schäden verursachen, falls sie nicht bekämpft werden:
1. Falscher Mehltau (mildiou, peronospora, downy mildew)
2. Echter Mehltau (oidium, oidio, powdery mildew)
3. Botrytis-Graufäule
Krankheiten, die lokal (in bestimmten Gebieten) und sporadisch Schäden verursachen:
4. Rotbrenner
5. Weissfäule
6. Schwarzfleckenkrankheit
7. Eutypa
8. Wurzelfäule
9. Schwarzfäule
Krankheiten, die lokal (in einzelnen Rebbergen) von Bedeutung sein kommen:
10. Viren
11. Mykoplasmen, z.B. Goldgelbe Vergilbung, flavescence dorée
12. Wurzelkropf (Bakterium)
Bedeutende Krankheiten, die in der Schweiz noch nicht festgestellt wurden:
13. Maladie d'Oléron ou Nécrose bactérienne, Xanthomonas ampelina (kommt nur lokal im Cognac- und Mittelmeergebiet vor).
14. Pierce disease (nur in Amerika, verursacht dort z. T. bedeutende Schäden)
Krankheiten, nicht direkt von Mikroorganismen verursacht:
15. Sauerfäule
16. Mangelkrankheiten
17. Sekundäre Schäden usw.
Unbedeutende Krankheiten
Anthracnose, Sphaceloma ampelinum
Esca, Stereum hisutum
Literatur
18. Literatur
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