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19.4 Tüpfelkrankheit (moucheture du haricot)

Verschiedene saprophytische Erreger:

Alternaria sp.,
Fusarium sp.,
Phoma spp. und andere

Die Tüpfelkrankheit hat im Buschbohnenanbau in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Ein Krankheitsbefall führt zu beträchtlichen finanziellen Einbussen, da die befallenen Hülsen einen geringeren Marktwert haben. Die Krankheit tritt vor allem bei kurzfristig hohen Niederschlägen und raschem Temperatursturz auf. Die extremen Witterungsverhältnisse schwächen das Pflanzengewebe, auf dem dann die saprophytischen Pilze die Symptome ausbilden können. Befallene Hülsen zeigen orangebraune bis braunschwarze, tüpfelförmig bis flächige Läsionen. Als wichtigste Bekämpfungsmassnahmen der Tüpfelkrankheit dienen eine geeignete Sortenauswahl und eine möglichst frühe Aussaat der Bohnen.

 

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© 2013 ETH Zurich | Imprint | Disclaimer | 14 April 2011
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